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Menschen machen Museen

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THEMEN

Year
2014

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Eine Verbindung herstellen: Vom Einzelnen zum Enzyklopädisten

Wie bietet man dem Besucher in einem enzyklopädischen Museum eine Serie von Verbindungen von einem Objekt zum nächsten, von einer Sammlung zur nächsten, von einem Raum zum nächsten oder weiter noch von einer Epoche zur anderen an? Wie mischt man die Kriterien? Wie könnte man ihn dazu bringen, sich auf eine hypertextuelle Entdeckungsfahrt zu bewegen?
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Museum als Ort des Lebens

Wie kann man das Publikum einladen, den Museumsraum in Besitz zu nehmen, zwischen Sammlung und Gebäude, zwischen Programm und Veranstaltung? Wie daraus einen Raum der Begegnung, des Austauschs machen? Ein Museum, das hinhört auf Idee und Praxis des Besuchers?

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Die Erfahrungen des Eintauchens im Museum

Wie ermöglicht man es dem Besucher, neue Erfahrungen in den Ausstellungsräumen zu erleben? Gleich ob emotional oder sinnlich – Inwieweit bereichern sie den Museumsbesuch?
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Wie erweckt man die Museen der Stadt zum Leben?

Wie macht man ein Museum, auch bei verschlossenen Türen, lebendig? Und dies jenseits von Mauern. Wie macht man ein Museum lebendig, am Tag wie in der Nacht? Wie erweckt man das Museum in der Stadt zum Leben?
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Von der grossen zur individuellen Geschichte

Wie erzählt man in einem Museum eine Geschichte (Geschichte der Objekte, der Kollektionen) und stellt eine Verbindung zur Geschichte eines jeden Einzelnen – gelebte Erfahrung, Kommentar, imaginierter Bericht – her, um in jedem Einzelnen ein Echo zu erzeugen?
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Leuchtturm

Was macht ein Museum attraktiv, unvergesslich und sexy? Das Museum für Kommunikation ist das einzige Schweizer Museum, das ausschliesslich die interpersonelle Kommunikation zum Thema hat. Wir möchten jenseits der Bilderleisten ausstrahlen: empfangen und weitergeben, nach dem Modell einer Antenne. Wie wird man selbst zum Leuchtturm, sichtbar in der gesamten Schweiz und auf der ganzen Welt?
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Das Museum, vom Enzyklopädismus zum Individuum: Der Besuch à la carte

Wie bietet man dem Besucher einen Besuch nach Mass an, in Einklang mit seinen Interessen, mit seinen Augenblickslaunen, der Zeit, die zur Verfügung steht, seinem Alter, seiner Mobilität…?
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Die Teilnahme des Publikums

Die Besucher sind die wahren Experten in Sachen Kommunikation. Ein Museum ist ein Ort des Lebens und des Austauschs. Wie lässt sich der Besucher noch mehr in das Leben des Museums miteinbeziehen? Durch das Schaffen von Beziehung und der Sehnsucht nach Teilhabe? Durch welche Mittel gelingt es uns, ihre Erfahrungen zu bündeln und in die Mitte unserer Ausstellungen zu integrieren?

Year
2015

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Wi-Fi? Please talk to me!

Wir bewegen uns im Alltag in einer hypervernetzten Welt, ständig in Atem gehalten durch unsere Smartphones. Wie schaffen wir es, die Besucher dazu zu bewegen, auf Aus zu stellen und direkt miteinander zu kommunizieren? Wie können wir den Wunsch nach einer Kommunikation offline wecken?
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Botschafter

Ein Museum der Kommunikation muss mit dem Besucher interagieren – Was für Vorrichtungen benötigt er dazu? Wie kann das Museum eine andere, sinnliche und emotionale Erfahrung begünstigen? Wie werden die Ausstellungsstücke lebendig?
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Message

In einer Landschaft, die an Museen gesättigt ist, muss sich das Museum für Kommunikation abheben, um sichtbar und unverzichtbar zu werden. In welcher Tonart soll es sich an das Publikum wenden? Sollte man jenseits des alltäglichen Sprachmodells nicht auch eine grafische oder räumliche Sprache begünstigen?
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Museum Iceberg

In den Depots des Museums lagert eine enorme Sammlung an Objekten und Dokumenten, sorgfältig erfasst und aufbewahrt. Dieser unermessliche Schatz stellt den unsichtbaren Teil des Eisbergs dar. Wie kann man ihn aktivieren, ihn zur Geltung bringen und dem Publikum zugänglich machen? Wie könnte der Besucher in den Sammlungen stöbern, und welche Objekte würde er gern sehen wollen?