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Julia Voillat

17
Mai

Déjà-Vu?!

PROTOTYPE details JAHR 2015 MUSEUM Museum für Kommunikation Bern THEMA Die Teilnahme des Publikums BESCHREIBUNG: Diese Erfahrung lädt den Besucher ein, sich in die Vergangenheit zu beamen, um sich vor historischem Dekor in Szene zu setzen und sich im Anschluss daran als Moderator einer Nachrichtensendung in den aufgestellten Fernsehgeräten zu sehen. Auf diese Weise kann man grosse historische Ereignisse nacherleben
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17
Mai

X loves Y

PROTOTYPE details JAHR 2015 MUSEUM Museum für Kommunikation Bern THEMA Wi-Fi ? Please talk to me ! BESCHREIBUNG: Schon seit je her beschreibt und bemalt der Mensch die Wände seines Alltagslebens. Er teilt darin eine Absicht mit, eine Idee und hinterlässt eine Spur seines Vorübergangs. Dieses Bedürfnis nach Äusserung manifestiert sich manchmal an versteckten oder befremdlichen Orten. Gerade diese Idee
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17
Mai

The Great Escape

PROTOTYPE details JAHR 2015 MUSEUM Museum für Kommunikation Bern THEMA Botschafter/Leuchtturm BESCHREIBUNG: Die Objekte des Museums würden gern einmal reisen, die Welt sehen und mit der Welt ausserhalb ihrer Mauern kommunizieren. Um das Ziel zu erreichen, werden die Objekte auf 3D gedruckt und in eine mobile Vitrine gelegt. Einer der aktuellen Prototypen ist die ESC-Taste einer Tastatur, die flüchten und
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17
Mai

Stampfie

PROTOTYPE details JAHR 2015 MUSEUM Museum für Kommunikation Bern THEMA Die Teilnahme des Publikums BESCHREIBUNG: Briefmarken sind Symbolträger, sie stellen Personen, Monumente oder berühmte Landschaften dar. Angeregt von den Briefmarken des Museums, wird der Besucher eingeladen, den Platz der Ikonen auf der Briefmarke selber einzunehmen und seine eigene Marke herzustellen. Die Accessoires, um vor der Kamera zu posieren, stehen zur
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17
Mai

ON / OFF

PROTOTYPE details JAHR 2015 MUSEE Museum für Kommunikation Bern THEMA Die Teilnahme des Publikums BESCHREIBUNG: Mithilfe dieser Anlage kann man mit seinem Unterarm, während man ruhig am Tisch sitzt, einen in einem anderen Raum aufgenommenen Ton in Jetzt-Zeit vernehmen. Die Knochen, die den Ellenbogen mit der Hand verbinden, leiten auch die Vibrationen und erlauben es somit, diese als Ton zu
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17
Mai

Iceburgers

PROTOTYPE details JAHR 2015 MUSEUM Museum für Kommunikation Bern THEMA Museums-Eisberg BESCHREIBUNG: Das Museum hält einen Schatz an Objekten, die dem Publikum nicht zugänglich sind unter Verschluss. Die vorliegende Anlage möchte ihn gern den Besuchern zur Verfügung stellen. Gleich beim Betreten erhält der Besucher ein Objekt, das einen Eisberg darstellt, mit dem er im Museum Objekte auswählen kann, die ihn
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17
Mai

Les insomniaques du musée

PROTOTYPE details JAHR 2014 MUSEE Musée d'Art et d'Histoire Genéve THEMA Wie kann man das Museum in der Stadt zum Leben erwecken? BESCHREIBUNG: Die Werke des Museums gehen auf die Strasse. Tagsüber sind sie nichts als simple Reproduktionen auf Plakaten, des Nachts jedoch werden die Tafeln lebendig, regen sich und sprechen die Passanten an, die nahe an ihnen vorbeigehen. Diese
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17
Mai

museochoix

PROTOTYPE details JAHR 2014 MUSEUM Musée d'Art et d'Histoire Genéve THEMA Das Museum, von der Enzyklopädie zum Einzelnen: Der Besuch à la carte BESCHREIBUNG: Dank eines Tablet-Apps, die im Museum verfügbar ist oder heruntergeladen werden kann, ist der Besucher in die Lage versetzt, seinen Besuch gemäss ausgewählter Kriterien à la carte zu gestalten. Er wählt die zur Verfügung stehende Zeit
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17
Mai

MAH Machine

PROTOTYPE details JAHR 2014 MUSEUM Musée d'Art et d'Histoire Genève THEMA Herstellung einer Verbindung zwischen dem Einzelnen und der Enzyklopädie BESCHREIBUNG: Die MAH Maschine zeichnet dem Besucher bei seiner Ankunft drei zufällig ausgewählte Werke. Daraufhin muss er die Verbindung zwischen ihnen ausmachen, einen roten Faden erstellen und eine Geschichte erfinden, in der die drei Elemente miteinander verbunden werden. Am Ende
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17
Mai

Corps à corps

PROTOTYPE details JAHR 2014 MUSEUM Musée d'Art et d'Histoire Genève THEMA Von der grossen zur individuellen Geschichte BESCHREIBUNG: Die Vorrichtung erlaubt eine Befragung über die individuelle Wahrnehmung eines archäologischen Objekts, seiner Geschichte, seines Aufbaus. Die Befragung trägt zur konstanten Weiterentwicklung bei, da sie auf wissenschaftliche, individuelle oder gemeinschaftliche Fragen beruht. Dank der Technik des Mapping und des Leap Motion erlaubt
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